Im Unterschied zu vielen anderen Plattformen und Start-Ups ist Facebook bereits sehr früh eine Story der Wallstreet gewesen – und geblieben. Die nun „geleakten“ Infos erstaunen daher zunächst mal nicht. Demnach hat das Unternehmen um die teilweise toxischen Folgen von körperbetonten Fotos auf Instagram für Jugendliche gewusst und ebenso die massiven Falschinformationen zu Impfstoffen sowie deren Folgen exakt eingeschätzt. Besonders schwer wiegt m.E., dass in dieser Unternehmenskultur demnach alle internen Gegenbewegungen der eigenen Mitarbeiter schonungslos unterdrückt wurden. Für eine SocialMedia-Plattform entspricht das einem wissentlich intern vertuschten Giftmüllskandal eines Chemie-Konzerns. Das sollte entsprechende Folgen haben. Die Sache wird nun wohl vom Kongress aufgegriffen. Diese Klärungen sind abzuwarten, aber die Vorwürfe wiegen schwer.

Die Elektrifizierungsdaten Chinas nochmals anders aufbereitet
Nachdem selbst wissenschaftliche Quellen mit Projektionen über die Dekarbonisierung Chinas die typischen Kommentare mit schlecht lesbaren Daten der letzten 20 Jahre und entsprechendem Kohlestrom nicht verhindern, hat Lion Hirth heute das fachlich gut auflösende Chart 1 gepostet. Man erkennt hier sehr gut, dass China in


