Diese einfältigen „Wohlstandsdiskussionen“ bringen uns irgendwann wörtlich und zwingend um. Konsum ist nicht Wohlstand, Wohlstand ist nicht Wohlsein. Es ist leider nicht mal Stand, sondern versteht sich als Wohlmehrung, wobei daran gar nichts wohl und die Mehrung längst erkennbarer Feind des Seins ist. Die Frage muss lauten, wie wir sein wollen, um nachhaltig sein zu dürfen. Das mag zu einer materiellen Definition dessen führen, was wir an Wohlstand erreichen wollen – und der dann auch nicht gemehrt werden muss. Diese Sicherheit und Balance fühlt sich für Lebewesen natürlicherweise wohl an. Nur, weil der Mensch als Lebewesen seinen Willen dabei entdeckt hat, müssen wir den nicht gegen uns richten.

In eigener Sache : Neue Kanäle
Leider kann ich diesen Kanal aus Aufwandsgründen nicht weiter parallel pflegen. Ich hatte bereits im letzten Jahr vorzugsweise auf meinen LinkedIn- und Facebook-Profilen veröffentlicht und hier oft erst nach Wochen nachgezogen. Bis zum Jahresende 2025 ist hier alles vollständig und bleibt als Archiv stehen. Aus


