dirk specht beitragscover

Über den Wert von Wohlstandsdiskussionen

Diese einfältigen „Wohlstandsdiskussionen“ bringen uns irgendwann wörtlich und zwingend um. Konsum ist nicht Wohlstand, Wohlstand ist nicht Wohlsein. Es ist leider nicht mal Stand, sondern versteht sich als Wohlmehrung, wobei daran gar nichts wohl und die Mehrung längst erkennbarer Feind des Seins ist. Die Frage muss lauten, wie wir sein wollen, um nachhaltig sein zu dürfen. Das mag zu einer materiellen Definition dessen führen, was wir an Wohlstand erreichen wollen – und der dann auch nicht gemehrt werden muss. Diese Sicherheit und Balance fühlt sich für Lebewesen natürlicherweise wohl an. Nur, weil der Mensch als Lebewesen seinen Willen dabei entdeckt hat, müssen wir den nicht gegen uns richten.

Beitrag teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on email

Ähnliche Beiträge