Wenn die Gasumlage nicht konsequent als Insolvenzschutz gestaltet wird, ist sie genauso unsinnige „Gießkanne“ wie die breite Senkung der Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer. Diese Krise ist zu teuer für Gießkannen. Wir können nur finanzschwache Verbraucher stützen, die aber richtig, denn ausgerechnet da kommt aus der Gießkanne oft zu wenig an. Ebenso darf die Gasumlage nur zum Zwecke des Insolvenzschutzes und auch nur in dieser Höhe an Unternehmen gehen. Das scheint nicht sichergestellt, nicht mal explizit vorgesehen. Als Bezugsgrund genügen Defizite im Gashandel, egal, wie solvent das Unternehmen sonst ist. Eine weitere zumindest teilweise misslungene Subvention.

In eigener Sache : Neue Kanäle
Leider kann ich diesen Kanal aus Aufwandsgründen nicht weiter parallel pflegen. Ich hatte bereits im letzten Jahr vorzugsweise auf meinen LinkedIn- und Facebook-Profilen veröffentlicht und hier oft erst nach Wochen nachgezogen. Bis zum Jahresende 2025 ist hier alles vollständig und bleibt als Archiv stehen. Aus


